Vogel mit Hut - Kindertagespflege
Hut
[huːt]
Substantiv, f. [die]

Schutz, schützende Aufsicht, Obhut

Synonyme: Behütetheit, Fürsorge, Geborgenheit, Schutz, Sicherheit, Obhut

Vogel
[ˈfoːgl̩]
Substantiv, m. [der]

Symbol für Freiheit, Fantasie, Naturverbundenheit und Lebensfreude

Vogel mit Hut
[ˈfoːgl̩ mɪt huːt]
Kindertagespflege, n.

„Vogel mit Hut“ ist ein Ort, an dem sich Kinder geborgen fühlen und sich frei entfalten können.

Neuigkeiten

Was bei uns so los ist

Über uns

Leah & Bennet

Wir, dass sind Bennet (geb. 1984) und Leah (geb. 1989), haben uns im Sommer 2022 als Tageseltern selbstständig gemacht. Im Jahr 2012 haben wir unsere Ausbildung zum staatlich anerkannten Erzieher abgeschlossen und konnten seitdem in vielen Bereichen Erfahrungen mit Kindern und Jugendlichen sammeln. Unsere eigenen Kinder kamen in den Jahren 2013 und 2016 zur Welt.

Für uns ist es das Größte, zu erleben wie Kinder aufwachsen und zu eigenen Persönlichkeiten heranwachsen. Sie dabei auf ihrem Weg zu begleiten macht uns große Freude.

Egal in welchem Alter sich die Kinder befinden, sie alle sehnen sich danach gesehen und verstanden zu werden. Jedem Kind dabei gerecht zu werden ist die größte Herausforderung.

Maximal 10 Kinder zu zweit in unserem Haus zu betreuen, gibt uns die Möglichkeit sehr auf die vielfältigen Bedürfnisse eines jeden Kindes einzugehen. Es fühlt sich schön an, den Kleinsten einen sicheren Ort zu schaffen, an dem es erste Erfahrungen ohne die Kernfamilie machen kann.

Kinder schieben den Krippenbus

Zuhause

Unser Haus, Garten & Lage

In dem Haus in dem wir leben und die Kinder betreuen, lebten zuvor die Großeltern von Leah. Als unser zweites Kind unterwegs war, sind wir nach Bad Oldesloe gezogen und haben das Haus umbauen lassen. Wir haben uns einen kleinen, feinen Ort geschaffen, an dem wir uns sehr wohl fühlen. Auch für uns, ist unser Haus ein gemütlicher Rückzugsort, an dem wir ganz wir selbst sein können.

Die untere Etage in unserem Haus ist sehr offen gestaltet. So haben wir stets einen guten Überblick und können an fast jeder Stelle in unseren schönen Garten blicken. Wir glauben, dass auch kleine Kinder schon einen Sinn für Ästhetik haben. Wir sind bemüht, unsere Räume ansprechend und gemütlich zu gestalten. Große sowie kleine Menschen sollen sich direkt wohlfühlen.

Der wichtigste Ort für uns ist aber unser Garten. Je nach Jahreszeit befinden wir uns privat als auch mit den Kindern den ganzen Tag dort. Wir sind sehr naturverbunden und finden es sehr wichtig, Kindern die Natur nahe zu bringen. Die Natur lässt einen zur Ruhe kommen, bei sich zu sein. Für Kinder in Betreuung enorm wichtig, wie wir finden.

In unserem Garten befinden sich eine große Sandkiste mit einem Holzspielhaus, ein in den Boden eingelassenes Trampolin, eine Schaukel und eine altersentsprechende Rutsche. Rund um unsere Feuerstelle stehen Holzklötze, die wir gerne für einen Morgenkreis im Freien, zur Knabberpause oder zur Bilderbuchbetrachtung nutzen.

Unser Haus liegt in der Vogelsiedlung in Bad Oldesloe, ganz in der Nähe des Kurparks. Mit unseren zwei Krippenbussen machen wir gerne Ausflüge in die Natur, zu Spielplätzen oder auch mal zum Wochenmarkt. In der Natur zu Frühstücken oder den Morgenkreis mitten im Kurpark zu machen, ist abenteuerlich und schön.

Tagesablauf

Struktur gibt Sicherheit

Unser Tagesablauf ist jeden Tag gleichbleibend. Uns ist es wichtig, den Kindern Struktur und dadurch Sicherheit zu ermöglichen. Je nachdem, wie gut und sicher alle Kinder bei uns angekommen sind, kann es aber schon mal sein, dass wir spontan beschließen den Morgenkreis und das Frühstück an einem anderen Ort stattfinden zu lassen. Kindern Spontanität und Leichtigkeit vorzuleben empfinden wir als ebenso wichtig, wie Struktur und Vorhersehbarkeit in Zeiten der Unsicherheit.

7.30 – 8.45 Uhr

Ankommen

Die Kinder werden herzlich empfangen und können entspannt in den Tag starten. Am Morgen lesen wir viele Bücher vor oder schaffen eine ruhige, gemütliche Atmosphäre.

8.45 – 9.00 Uhr

Morgenkreis

Spielerisch vermitteln wir den Kindern, dass es schön sein kann in einer Gruppe zusammen zu sitzen, sich zu begrüßen, Lieder zu singen oder zu musizieren. Wir begrüßen uns, singen Lieder, machen Fingerspiele, lesen Bücher, spielen Theater oder stellen Rätsel.

9.00 – 9.15 Uhr

Frühstücken

Nach dem Morgenkreis waschen wir gemeinsam die Hände. Die Kinder dürfen sich einen Platz am Tisch aussuchen. Wir schaffen eine Atmosphäre, in der jedes Kind die Möglichkeit hat, in Ruhe zu essen.

9.15 – 11.00 Uhr

Freispielzeit

Nach dem Frühstück haben die Kinder die Möglichkeit zu spielen. Dabei braucht es gute Gründe, dass wir keine Zeit an der frischen Luft verbringen. Gemeinsames Spiel sowie freies Spiel empfinden wir als gleichermaßen wichtig.

11.00 – 11.30 Uhr

Mittagessen

Nach dem Hände waschen steht das Mittagessen an. Wir kochen vegetarisch, salzarm und verzichten auf Zuckerzusatz.

11.30 – 13.15 Uhr

Ruhezeit oder Mittagsschlaf

Die Kinder die müde sind und noch Schlaf brauchen, werden von uns behutsam und individuell nach ihren Bedürfnissen schlafen gelegt. Bei den Kindern, die nicht mehr schlafen, achten wir darauf, dass sie trotzdem ein wenig zur Ruhe kommen.

13.15 – 14.00 Uhr

Aufwachphase und Knabberpause

Bei der Knabberpause haben die Kinder die Möglichkeit frisch geschnittenes Obst und Gemüse, mal auch eine Maisstange, Rosinen oder Backwaren zu essen. Nach und nach werden die Kinder bis 14 Uhr abgeholt.

Unsere Tiere

Die tierischen Mitbewohner

Die Highlights unseres Gartens sind natürlich unsere vielen Mitbewohner. All unsere Tiere haben Namen und sind Teil unserer Familie. Sie sind auf uns angewiesen, brauchen Zuwendung und müssen regelmäßig versorgt werden. Kindern den Umgang mit Tieren und das Wertschätzen eines Lebewesens zu zeigen liegt uns sehr am Herzen. Denn nur was man schätzen oder lieben lernt, wird man auch beschützen.

Hühner auf der Wiese

Hühner

Wenn die Kinder mutig genug sind, dürfen sie die Hühner mit getrockneten Mehlwürmern füttern oder ihnen über ihr weiches Federkleid streicheln. Die warmen, frischen Eier können die Kinder direkt aus den Nestern sammeln.

Drei Riesenkaninchen

Riesenkaninchen

Am rechten Ende der Sandkiste ist das Kaninchengehege. Dort leben Riesenkaninchen. Sie können vom Zaun aus oder direkt im Gehege mit frischem Gemüse gefüttert oder gestreichelt werden.

Zwei Wachteln im Stall

Wachteln

Am anderen Ende des Gartens leben unsere Wachteln. Diese können mit Mehlwürmern gefüttert werden oder es dürfen ihre Eier im Gehege gesucht werden.

Katzen

Katzen

Im Haus sowie im Garten, eigentlich ständig an unserer Seite sind unsere drei Katzen. Sie sind sehr zutraulich und genießen den Kontakt mit großen und kleinen Menschen.

Ein Kind streichelt eine Katze

Tiere erleben

Kinder lernen durch den Umgang mit unseren Tieren Verantwortung, Empathie und Achtsamkeit. Die Tiere genießen die Aufmerksamkeit und lassen sich gerne streicheln.

Ein Kind hält eine Weinbergschnecke

Natur entdecken

Auch die kleinen Bewohner des Gartens werden bestaunt und beobachtet. Die Natur lässt einen zur Ruhe kommen und bei sich sein.

Hühner werden gefüttert

Gemeinsam versorgen

Die Kinder helfen bei der Versorgung der Tiere. Sie lernen, dass Tiere auf uns angewiesen sind und regelmäßig Zuwendung und Fürsorge brauchen.

Konzept

Unsere pädagogischen Ansätze

Wir haben in unserer Ausbildung und auch in der Berufswelt einige Pädagogen und deren Ansätze kennengelernt, tun uns jedoch schwer nach einem starren Konzept zu arbeiten. Wir sind fachlich sehr interessiert, nehmen gerne an Fortbildungen teil und lesen Fachbücher oder Artikel.

Aus allem dem, was wir gelernt oder angelesen haben, nehmen wir das für uns heraus, was wir wichtig finden. Uns ist es sehr wichtig, authentisch zu sein und den Kindern gegenüber zu treten. Wir sind beide sehr empathisch und können uns gut in die Kinder hineinversetzen. Den Kindern Nähe zu geben und ihnen liebevoll gegenüber zu treten ist für uns das A und O. Dabei wollen wir nicht vergessen, auch mal Quatsch mit den Kindern zu machen und das Leben nicht so ernst zu nehmen, wie es ohnehin schon ist.

Durch eine ansprechend und anregende Umgebung ermöglichen wir den Kindern, die Welt eigenständig zu entdecken. Verschiedene, aber nicht zu überladene Materialangebote laden die Kinder ein, erste sinnliche und ästhetische Erfahrungen zu sammeln.

Im Morgenkreis singen wir gemeinsam Lieder und ermöglichen den Kindern den Einsatz von Musikinstrumenten. Zu Liedern oder Musik können die Kinder sich bewegen.

1 mal die Woche kommt eine Dozentin der Oldesloer Musikschule und musiziert gemeinsam mit uns und den Kindern.

In einer „Kreativecke“ haben die Kinder die Möglichkeit, Farben, Formen und den Umgang mit unterschiedlichen Materialien kennenzulernen.

Körpererfahrungen sind in dem Alter bis 3 Jahren sehr wichtig. Die Kinder nehmen zunehmend mehr wahr, was sie und ihr Körper alles können. Sei es selber den Löffel zum Mund zu führen oder sich selbstständig anzuziehen. Bei allen Dingen, die die Kinder alleine bewältigen, erleben sie sich als selbstwirksam.

Außerdem erleben die Kinder bei uns, wie es sich anfühlt, Körperkontakt zu einer neuen Bezugsperson zuzulassen. Für intime Situationen wie Wickeln, Trösten oder Kuscheln nehmen wir uns viel Zeit, um die Kinder nicht zu überfordern und das Vertrauen zu uns zu stärken.

Um Bewegungslandschaften für die Kinder aufzubauen haben wir einiges an Material: Kletterbögen, Rutschbrett, große Softbausteine und Matten. Die Kinder lernen ihre eigenen körperlichen Grenzen und die der anderen Kinder kennen.

Kinder, auch wenn sie noch so jung sind, haben viel zu sagen. Wir geben ihnen die Möglichkeit, sich zu äußern, auch wenn sie noch kaum über einen Wortschatz verfügen. Nach und nach lernen die Kinder ihre Wünsche zu verbalisieren und wir unterstützen sie dabei, indem wir sie als ernstzunehmenden Gesprächspartner in einen Dialog einbinden.

Im Morgenkreis lernen sie einfache, immer wiederkehrende Lieder und Fingerspiele, die oft nach kurzer Zeit versucht werden, nachzusprechen. Außerdem benutzen wir vor jeder Mahlzeit einfache Tischsprüche, die die Kinder mitsprechen können.

Bilderbücher sind eine unserer großen Leidenschaft. In unserem Bücherregal liegen im Wechsel verschiedene, ansprechende Bilderbücher aus. Dabei sind uns nicht nur schöne Bilder sondern auch die Inhalte sehr wichtig. Erste, kurze Geschichten aus Bilderbüchern werden vorgelesen. Die Kinder erfahren den immer gleichbleibenden Text und werden ihn fordern, sollte es einmal anders vorgelesen werden. Es entsteht die erste Freude an Büchern.

Auch für diesen Bildungsbereich ist die anregende Umgebung das A und O. Wir bereiten unsere Räume so vor, dass die Kinder die Möglichkeiten haben, verschiedene Materialien und ihre Mengen kennenzulernen.

Immer wieder bereiten wir neue Kisten mit Materialangeboten vor, die zum Experimentieren einladen. Gemeinsam mit den Kindern fangen wir an, Dinge oder Personen zu zählen. „Wie viele Kinder sind wir heute? Wie viele Kaninchen sind im Gehege?“

Die Kinder lernen durch unseren Umgang mit ihnen. Sind wir geduldig mit ihnen, nehmen wir uns Zeit für sie? Nehmen wir Rücksicht auf die Kinder oder auch gegenseitig auf uns?

Wir möchten ihnen ohne Vorurteile Offenheit vorleben, ihnen viel anbieten, viel zeigen und so wenig wie möglich bewerten. Sie sollen sich ihr eigenes Weltbild erschaffen und offen und neugierig auf andere zugehen. Unsere Bilderbücher sind ebenfalls stets weltoffen und bunt.

Wenn es in Bad Oldesloe ein Theaterstück für Kinder unter 3 Jahren gibt, gehen wir gerne mit den Kindern dorthin.

Wir leben den Kindern vor, weltoffen und tolerant zu sein. Wir gehen behutsam und liebevoll mit ihnen und unseren Haustieren um.

Wir „feiern“ bzw. thematisieren Feste (Ostern, Fasching, Adventszeit) mit den Kindern und bieten Verschiedenes an, ohne die Kinder dabei in eine Richtung zu drängen.

Bei den Mahlzeiten ist es uns sehr wichtig, dass die Kinder selbst wählen dürfen, was sie essen möchten. Es gibt Tische in Höhe der Kinder. Die Kinder können sich selbstständig auf ihren Stuhl setzen und auch wieder aufstehen. Nach dem Essen können sie ihren Teller alleine abräumen.

Kein Kind wird zum Stillsitzen oder Aufessen gezwungen. Vielmehr versuchen wir durch eine gemütliche Atmosphäre die Kinder zum länger Beisammen sitzen zu ermutigen.

Wir bieten ausschließlich vegetarische Kost an, dabei achten wir darauf wenig Salz zu verwenden und Industriezucker zu vermeiden. Eier nutzen wir ausschließlich von unseren eigenen Tieren. Zum Frühstück gibt es geschmierte Brote aus der Vollkornbäckerei Borrek. An zwei Tagen gibt es Müsli.

Nach dem Frühstück folgt die ca. eineinhalb stündige Freispielzeit. Uns ist es wichtig, zu gucken, welche Bedürfnisse die Kinder haben. Dadurch, dass wir zu zweit sind, können wir es ermöglichen zwei Gruppen zu bilden und die Kinder frei entscheiden zu lassen, ob sie in dem Garten oder im Haus spielen möchten oder Kindern, die besondere Bedürfnisse haben, gerecht zu werden.

Gerne nutzen wir die Nähe zum Kurpark, um mit den Kindern spazieren zu gehen.

Wir versuchen die Kinder dann schlafen zu legen, wenn sie müde sind, auch wenn das schon vor dem Mittagessen der Fall sein sollte. Schlafengehen ist eine sehr intime Situation. Jedes Kind hat andere Rituale und schläft unterschiedlich schnell ein.

Es gibt zwei Schlafräume. Wir setzen oder legen uns zu den Kindern, summen evtl. ein Lied und sorgen für eine gemütliche, ruhige Atmosphäre zum Einschlafen. Jedes Kind hat seine Utensilien zum Schlafen vor Ort.

Unsere Eingewöhnung gestalten wir individuell auf das Kind zugeschnitten. Wichtig ist es uns, dass sich ein Elternteil oder eine Bezugsperson einige Tage Zeit für die Eingewöhnung nimmt. Gemeinsam entscheiden wir, wann die erste Trennung stattfinden soll.

Das Gefühl muss vorher bei uns und der beteiligten Bezugsperson stimmen, nur dann kann das Kind sich wohlfühlen. Wir bleiben im regen Austausch und entscheiden Schritt für Schritt, wie es weitergehen wird.

Uns ist es sehr wichtig, ein gutes, vertrauensvolles Verhältnis mit den Eltern und Familien der Kinder zu haben. Zunächst laden wir die Eltern zu uns ein und stellen unsere Kindertagespflegestelle vor.

Kurz vor der Eingewöhnung findet ein erstes Kennenlerngespräch statt. Wir freuen uns, das Kind etwas kennenzulernen. Womit spielt es gerne? Welche Besonderheiten gibt es? Wie wird die Eingewöhnung ablaufen?

Bei Bedarf oder 1x jährlich führen wir mit den Eltern ein Entwicklungsgespräch. Eine enge und gute Zusammenarbeit mit den Eltern oder der Familie ist uns sehr wichtig. Schließlich übernehmen wir die Verantwortung für ihr Wertvollstes.

Auf Höhe der Kinder haben wir einige Sicherheitsvorkehrungen getroffen. Die Steckdosen sind kindersicher abgedeckt und in greifbarer Höhe der Kinder steht nur Material offen, was sie zum Spielen nutzen dürfen. Die Räume und Treppen sind mit einem Türschutzgitter abgesichert.

Eine Windel bekommen die Kinder ausschließlich auf einem bodennahen Wickeltisch, sodass die Gefahr, dort herunterzufallen, nicht gegeben ist. Unser Garten ist rundherum eingezäunt, die Kinder können sich frei bewegen.

Die Kinder bekommen täglich mindestens zwei frische Windeln. Vor den Mahlzeiten und wenn wir mit den Kindern draußen waren, gehen wir gemeinsam Hände waschen. Im Badezimmer hat jedes Kind einen eigenen Haken mit einem eigenen Handtuch.

Kontakt

Wir freuen uns auf euch

Vogel mit Hut

Bennet Hinz und Leah Dahncke

Der Start der möglichen Eingewöhnung hängt davon ab, wann die vorherigen Tageskinder einen Platz im Elementarbereich bekommen. Meistens ist das erst nach den Sommerferien.

Die monatlichen Betreuungskosten sind deckungsgleich mit denen im Kindergarten. Das Betreuungsgeld überweist ihr dem Kreis Stormarn und das Essensgeld, derzeit 60€, uns.

Schreibt uns

Schreibt uns gerne ein wenig von euch, Alter des Kindes, Wunschstarttermin und was ihr uns sonst noch erzählen mögt.

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Vielen Dank für eure Nachricht! Wir melden uns bald bei euch.